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Literatur zum Thema 1. Lisogorko, L. (2007). Projektive bildnerische Verfahren als Psychodynamisches Medium für die Persönlichkeitsanalyse und -entwicklung. Unveröffentlichte Abschlussarbeit in Kunsttherapie. Universität zu Köln. Abstrakt Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen und praktischen Aspekten visueller Projektion, der Wirkung von Farben und Symbolen bei der Anwendung projektiver bildnerischer Verfahren. Darüber hinaus werden die wesentlichen Unterschiede zwischen den verbalen und visuellen projektiven Prozessen thematisiert. Die weiteren Perspektiven projektiver bildnerischer Verfahren für die Analyse und Entwicklung der Persönlichkeit werden interdisziplinär betrachtet und am Beispiel der Symbolon-Methode® (Kranz, 1999/2005 & Taylor, 1999/2001) erläutert. (Die Arbeit wird persönlich bei Autorin ab 2011 bestellbar.)
2. Lisogorko, L. (2009). Analyse und Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen von Führungskräften anhand projektiver bildnerischer Verfahren. Unveröffentilche Diplomarbeit in Psychologie. Universität zu Köln. Abstrakt In Rahmen meiner explorativen wissenschaftlichen Abschlussarbeit in Psychologie beschäftigte ich mich mit Erforschung der Anwendungsmöglichkeit projektiver bildnerischer Verfahren für die Potenzialanalyse in Verbindung mit Selbst- und Fremdeinschätzung bzgl. persönlicher und sozialer Kompetenzen. Forschungsergebnisse http://www.hf.uni-koeln.de/33461
Inhalt zum ersten Titel 1. Einführung: historische Wurzeln der projektiven Verfahren2. Definition der Projektion und projektiver Methoden 2.1. Entwicklung des Projektionsbegriffs2.2. Projektionsarten 2.3. Projektionsfunktion und problematische Aspekte 2.3. Entstehung der projektiven Methoden und deren Bezeichnungen 3. Diagnostische und therapeutische Leistung der Projektion mit bildnerischen Stimuli und gestalterischen Ergebnissen (ausgewählte Beispiele bildnerischer Verfahren) 3.1. Methodische Besonderheiten und Gütekriterien der projektiven Verfahren 3.2. Projektive Verfahren und Projektion-Aufforderung durch Bilder 3.2.1. Rorschach und ähnliche Verfahren 3.2.2. TAT und Modifikationen 3.3. Projektive Verfahren und Projektion-Darstellung durch Bilder 3.3.1. Persönlichkeitsdarstellung (Menschenzeichnen-, Baum- und Sterne-Wellen-Test) 3.3.2. Gruppendarstellung (Familien- und anderen Gruppenzeichnungen) 3.4.Kombinierte Methoden mit sukzessiver Projektion 3.4.1. Face-Test 3.4.2. Wartegg-Test 3.4.3. Andere bereichspezifische Zeichenergänzungstest 3.5. Psychodynamische Wirkung der Farben und projektiver Farbtests 3.5.1. Farben als Gegenstand der Kultur, Kunst und Wissenschaft 3.5.2. Lüscher-Test 3.5.3. Farbenpyramiden-Test 3.6. Anwendung projektiver bildnerischer Verfahren für Therapie und Persönlichkeitsentwicklung 3.7. Vor- und Nachteile der Verwendung bildnerischer Stimuli und Gestaltungsprozesse gegenüber sprachlicher Stimuli und Reaktionen (am Beispiel einiger verbaler und kombinierter projektiver Verfahren) 3.7.1. Inwiefern hat der Vergleich beider projektiver Verfahrensarten einen Sinn? 3.7.2 Projektionsbesonderheiten der Assoziationstests im Vergleich mit der Wirkung visueller Komponenten 3.7.3. Besonderheiten der Projektion mit narrativen Komponenten bei den kombinierten projektiven Verfahren und Beitrag zur Projektion der bildnerischen Elemente 3.7.4. Besonderheiten der Projektion bei den überwiegend verbalen Verfahren im Vergleich mit der Projektionsleistung visueller Komponenten 3.7.5. Anmerkungen zu den Kriterien und Nutzen des Vergleichs zwischen verbalen und visuellen projektiven Verfahren 4. Erweiterung der Anwendungsbereiche bildnerischer projektiver Verfahren (am Beispiel des Symbolon Personality Profile® - eine Methodezur Personal- und Organisationsentwicklung) 4.1. Allgemeine Anwendungsprobleme projektiver bildnerischer Verfahren 4.2. Symbolon Personality Profile®: theoretischer Hintergrund und praktische Ziele4.3. Beschreibung der Methode: Durchführung, Auswertung und Interpretation 4.4. Heutige Anwendungsbereiche und Akzeptanz 4.5. Gütekriterien: Ergebnisse einer Evaluationsstudie 4.6. Kritische Anmerkungen 5. Weitere Perspektiven für die Anwendung von Symbolon Personality Profile®und anderen bildnerischen projektiven Verfahren.
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